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April 23, 2016
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April 23, 2016

Back to the nature

[:en]

From 17th to 27th of August 2015 50 people from all over Europe came together in Ammerland for the international youth exchange “Back to the Nature” through the program ERASMUS+.

Here an insight view written by Corinna Claus.

Sharing is Caring

Wiefelstede/Hahn

In the last week 42 young people between 15 and 25 years old and eight group leaders came together for the younth exchange “Back to the Nature” in Wiefelstede. Ten days young people from Norway, Luxemburg, Belarus, Macedonia, Georgia, Estonia and Germany on the Campsite Connefore, how the nature is being destroyed every day. At the same time they looked for solutions to change and improve the world. In discussions with local politicians they discovered, that the best is to start with yourself to be able to change also other people. With a concoius behaviour and a critical view in the supermarket shelfs you can change a lot. Where does our food come from? How are the animals reared? Why are they reared that way? All these are questions that the participants discussed in international groups. To experience how it really is they visited a local farm. There they could see how cows still can be reared outside on the field and without constant medication.

Besides numerous activities like fishing, swimming, climbing or biking the participants had the chance to talk about their expectations and fears towards the project. Together they made rules to be able to live together in an international community, so no misunderstanding would come up. For example one rule was, that everybody only talks in English. Like that, everyone can learn it and everybody would have the chance to improve themselves and to help others.

Of course it was difficult to remember 50 names. Thats why there were regular name games. For the top of having fun there were water games on the beach of the campsite, to stay cool during the hot temperatures.

Besides that the participants learned how to build up a tent and to work in a team. Besides that there was a workshop how you can repair your bike. The young people planted insect friendly plants and herbs and beensprout, that later was decorating the meals of everyone. On the end of the ten days the participants put themselves together in small groups to do short scenes on the topic of media: Which influence do computers and smartphones have on our life and our work.

Every evening another nationality had the chance to present themselves. During that time the young people presented their countries in a funny way, with traditional food, questions and dances.

All in one this exchange was an unforgettable und uncomparable project. Everyone grew on their tasks and on things that did not go so well, for example when we had a rain storm. After every hill there is a valley. In one night because of the storm the group tent broke down and we had to organize a new tent within few hours to be able to continue the workshops and the helpfullness of all participants to build up the new tent in the rain was unforgettable. Surprisingly most of the young people did not use their mobile phones during these ten days.

“Back to the Nature” was a project, that brought people out of their comfort zone and that made them think, how they can change their lifes, because sharing is caring.

Corinna Claus

This project was funded by the program ERASMUS+ through the German National Agency “Jugend für Europa”, Landkreis Ammerland and the municipality of Wiefelstede. A special thanks goes in the name to all our participants to our sponsors: Molkerei Ammerland, Buhl Outdoor and Sport Events GmbH/Forest4Fun, Youth Fire Fighters Wiefelstede and the farm Henning Heinen in Conneforde.

PROJECT DONOR

[:de]

Vom 17.-27. August 2015 fand im Ammerland die internationale Jugendbegegnung “Zurück zur Natur” unter dem Programm ERASMUS+ statt.

Hier ein kleiner Einblick von Corinna Claus.

Sharing is Caring

Wiefelstede/Hahn

In der vergangenen Woche nahmen zweiundvierzig Jugendliche zwischen fünfzehn und fünfundzwanzig Jahren und acht Betreuer an der Jugendbegegnung  „Back to  the Nature“ in Wiefelstede teil. Zehn Tage diskutierten Jugendliche aus Norwegen, Luxemburg, Weißrussland, Mazedonien, Georgien, Estland und Deutschland auf einem Zeltplatz, wie jeden Tag die Natur mehr zerstört wird. Sie suchten aber auch gleichzeitig nach Lösungen um die Welt zu verändern und zu verbessern. In Diskussionen mit lokalen Politikern stellten sie fest, dass man am Besten bei sich selber anfängt um so auch andere Menschen erreichen können. Denn mit einem bewussteren Essverhalten und einem kritischeren Blick in die Supermarktregale kann man schon sehr viel bewirken. Wo kommt unser Essen her? Wie werden die Tiere gehalten? Warum werden sie so gehalten? All das sind Fragen mit denen sich die Teilnehmer in Diskussionen auseinander gesetzt haben. Um Ihnen zu zeigen, dass es auch anders geht machten sie eine Besichtigung auf einem Biobauernhof. Dort konnten sie Tiere sehen, die noch auf Wiesen gehalten werden und Futter ohne Medikamente bekommen.

Neben zahlreichen Aktivitäten wie Angeln, Schwimmen, Klettern oder Radfahren hatten die Teilnehmer und auch die Betreuer die Chance ihre Erwartungen und Ängste rund um das Projekt aufzuschreiben und zu besprechen. Es wurden Regeln festgelegt, damit es in einer internationalen Gruppe zu keinen Missverständnissen kommt. Eine Regel war zum Bespiel, dass sie untereinander nur Englisch sprechen. Somit wird die Sprache gefördert und jeder hat die Chance seinen Sprachwissen zu erweitern beziehungsweise das Erlernte anwenden zu können.

Natürlich ist es schwer sich fünfzig Namen zu merken. Darum wurden regelmäßig Namensspiele durchgeführt. Für den absoluten Spaßfaktor dienten aber Wasserspiele an dem Strand eines Zeltplatzes, die bei den heißen Temperaturen für angenehme Abkühlung sorgten.

Außerdem lernten die Jugendlichen wie man ein Zelt aufbaut und in einem Team zu arbeiten. Des Weiteren gab es einen Workshop, wie man ein Fahrrad repariert.

Die Jugendlichen pflanzten insektenfreundliche Blumen in Beete und Töpfe. Von Vorteil ist es, sein Gemüse und seine Kräuter selbst anzubauen. Darum haben die Jugendlichen auch Kresse in kleine Töpfe gesät, die hinterher  das Essen aller Teilnehmer verzierte.

Am Ende der zehn Tage setzten sich die Teilnehmer in kleinen Gruppen zusammen um kurze Sketche zum Thema: Computer und Smartphone- welchen Einfluss haben sie auf unser leben, auszuarbeiten.

Gekrönt wurde jeder Abend mit einem Nationalen Abend. Hier stellten Jugendliche ihr Land vor in dem sie das landesstypische Essen und ein Fragespiel vorbereiteten.

Alles in allem war es für jeden Teilnehmer ein unvergessliches und unvergleichliches Projekt, denn jedes Projekt ist anders. Auch wächst jeder an den Aufgaben, die er hat und an den Dingen die schief laufen. Denn nach jedem Berg kommt auch ein Tal. Die Meisterleistung von Darko Mitevski und Svenja Oltmanns ein neues Versorgungszelt zu organisieren, als das andere in der Nacht wegen Regens zusammenbrach, ist erwähnenswert sowie der Zusammenhalt das neue Zelt in der ganzen Gruppe erneut aufzubauen. Erstaunlicher Weise haben die Jugendliche ihr Smartphone für zehn Tage nicht benutzt.

„Back to the Nature“ war ein Projekt, das Menschen aus ihrer Komfortzone geholt hat und vielleicht zum Nachdenken angeregt hat sein Leben etwas zu verändern, denn Sharing is Caring.

Corinna Claus

Dieses Projekt wurde unterstützt durch das Programm ERASMUS+ der deutschen Nationalagentur “Jugend für Europa”, den Landkreis Ammerland und der Gemeinde Wiefelstede.Ein ganz herzliches Dankeschön im Namen aller unserer TeilnehmerInnen geht an unsere Sponsoren: Die Molkerei Ammerland, Buhl Outdoor und Sport Events GmbH/Forest4fun, Jugendfeuerwehr Wiefelstede und den Hof Henning Heinen in Wiefelstede.

PROJECT DONOR

Video documentation

 

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