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April 23, 2016
Train the trainers – Its up to me 2
April 23, 2016

“Lets raise the bar”

[:en]

Daten: 9.-16. November 2014

Partnerländer: Azerbaijan, Italien, Jordanien, Israel, Palästina, Zypern, Griechenland, Norwegen, Spanien, Türkei, Tunesien, Armenien, Weissrussland, Ukraine, Mazedonien, Marokko, Rumänien, Kroatien, Deutschland.
 

Veranstaltungsort: Bad Sachsa, Niedersachsen (Harz), Norddeutschland

Zielgruppe: Jugendarbeiter, Vorstände von gemeinnützigen Vereinen, Projektmanager, Trainer. Das Projekt richtete sich an alle Entscheidungsträger und Verantwortliche für Planung von Projekten im Programm ERASMUS+.

 
Organization Country
For youth Azerbejan
YouNet Italy
JORDAN Youth Innovation Forum Jordan
Interfaith Encounter Association Israel
Yad b Yad Palestine
CYPRUS ORGANISATION FOR SUSTAINABLE EDUCATION & ACTIVE LEARNING Cyprus
Youthnet Hellas Greece
Leppe-Ganespalteforeningen i Norge Norway
AJ INTERCAMBIA Spain
YINFO Turkey
ORGANISATION OF YOUTH AND SPORTS ENTERTAINMENT Tunisia
FYCA Armenia
“The Third Sector” Belarus
ACADEMIA Ukraine
UMKA Skopje Macedonia
ASSOCIATION TIMZDAY MOROCCO Morocco
D.G.T. Association Romania
Ocean Znanja Croatia

Ziele des Projektes:

  1. Diskussionen über “Brennpunkte” der Gesellschaft und der jeweiligen Regionen sowie Brainstorming über mögliche Lösungen. Networking und das Schließen neuer Partnerschaften mit verschiedenen Organisationen in denen wir Auswirkungen erziehlen und Probleme mit lösungsorientierten Projekten adressieren.
  2. Kennenlernen der verschiedenen Entscheidungsträgern in Organisationen, Vertrauensbildung für zukünftige Kooperationen. Austausch von Know-How und Vorzeigeprojekten in der Entwicklung und Durchführung von Projekten, setzen von Kriterien für die Beantragung von ERASMUS+ Projekten sowie Erhöhung des Wissenstands üver praktische Organisation von ERASMUS+ Projekten. Das generelle Ziel war es, die Qualität von Projekten zu verbessern und den Standard von Durchführung zukünftiger Projekte auch in Partnerländern der Europäischen Union zu erhöhen.
  3. Erarbeitung von 10 konkreten Projekten, Schließen von Partnerschaften und Kooperationen zwischen den Organisationen sowie das Setzen konkreter Fristen, Verantwortlichkeiten und Aktionsplänen.

Workshopblöcke:

  • Der grüne Block beinhaltete das Kennenlernen und knüpfen von neuen Kontakten. Es gab intensive Kennenlernworkshops um sicherzustellen, dass sich alle Teilnehmenden miteinander verknüpfen und alle teilnehmenden Organisationen die Gelegenheit haben, sich vorzustellen.
  • Der rote Block diente der Orientierung, was in den in den verschiedenen Regionen aktuell ist, in die die jeweiligen Länder unterteilt waren. Es wurden Themen, die unsere heutige Gesellschaft herausfordern, in kleinen Diskussionsgruppen angerissen. Arbeitslosigkeit, zu wenige Möglichkeiten für junge Menschen, Krieg, Menschenrechte, Korruption, Umwelt, Extremismus- viele Dinge passieren in unserer Welt, die wir als Jugendarbeiter und Jugendorganisationen adressieren müssen. Zuerst wurden die wichtigsten Probleme zusammengetragen und anschließend Lösungen diskutiert.

 

Der blaue Block diente dem Planen und Kreieren von konkreten Projekten als Ergebnis der Lösungsvorschläge aus den Diskussionen über Probleme. Beschreibung des Hintergrunds des Projektes, stecken von Zielen, Verbindung der Ziele mit den eigentlichen Workshops, Verbreitung der Ergebnisse, wie wir die Teilnehmenden auswählen, wie wir Teilnehmende auf die jeweiligen Projekte vorbereiten. Wir sind durch alle Punkte der Antragsformulare gemeinsam durchgegangen und haben alle Kriterien mit in die zukünftigen Projekte impliziert. Wir haben gemeinsam erarbeitet, wie wir die Qualität von Jugendbegegnungen sichern können. All diese Dinge sollen die Anträge sowie später die Projekte erfolgreicher und qualitativ besser machen.

 

  • Der pinke Block diente der Erhöhung der Qialität von Jugendbegegnungen. Wir sprachen über gute und schlechte Erfahrungen und praktische Beispiele. Wir haben darüber diskutiert, was jede Organisation mitbringen muss, um eine Jugendbegegnung qialitativ hoch zu gestalten. Wir haben eine Check-Liste von A-Z erstellt, was bei einer Jugendbegegnung beachtet werden sollte.

 

Der gelbe Block diente der Verpflichtung und Kooperation, da unsere Zielgruppe Entscheidungsträger_innen, Trainer_innen und Projektmanager_innen und Vorstände von Organisationen waren. Wir haben über Herausforderungen und Lösungen gesprochen, wir haben über Methoden die die Projektarbeit verbessern gesprochen und wie Anträge erfolgreicher gestaltet werden können. Der letzte Schritt wird nun die Ausführung und Verpflichtung als Partner dieser konkreten Projekte sein. Von allen Ideen haben sich die Teilnehmenden eingetragen, an welchen Projekten sie teilnehmen und mitarbeiten möchten, wer welche Aufgabe übernimmt und wer Aufnahme- koordinierende und Entsendeorganisation ist. Wir haben Fristen gesetzt, Verantwortliche gesucht, etc.

Ergebnisse des Projekts:

  1. 10 neue Projekte im Rahmen von ERASMUS+ wurden geplant und 2015 beantragt.
  2. Ein Guide wurde gemeinsam erarbeitet, der Informationen und Methoden zur Organisation eines qualitativ anspruchsvollen Projekt sowie Dokumentation beinhaltet.

Dieses Projekt wurde finanziert von “Jugend für Europa” durch das Programm “ERASMUS+”

PROJECT DONOR

logo_erasmus_plus[1]

[:de]

Daten: 9.-16. November 2014

Partnerländer: Azerbaijan, Italien, Jordanien, Israel, Palästina, Zypern, Griechenland, Norwegen, Spanien, Türkei, Tunesien, Armenien, Weissrussland, Ukraine, Mazedonien, Marokko, Rumänien, Kroatien, Deutschland.
 

Veranstaltungsort: Bad Sachsa, Niedersachsen (Harz), Norddeutschland

Zielgruppe: Jugendarbeiter, Vorstände von gemeinnützigen Vereinen, Projektmanager, Trainer. Das Projekt richtete sich an alle Entscheidungsträger und Verantwortliche für Planung von Projekten im Programm ERASMUS+.

 
Organization Country
For youth Azerbejan
YouNet Italy
JORDAN Youth Innovation Forum Jordan
Interfaith Encounter Association Israel
Yad b Yad Palestine
CYPRUS ORGANISATION FOR SUSTAINABLE EDUCATION & ACTIVE LEARNING Cyprus
Youthnet Hellas Greece
Leppe-Ganespalteforeningen i Norge Norway
AJ INTERCAMBIA Spain
YINFO Turkey
ORGANISATION OF YOUTH AND SPORTS ENTERTAINMENT Tunisia
FYCA Armenia
“The Third Sector” Belarus
ACADEMIA Ukraine
UMKA Skopje Macedonia
ASSOCIATION TIMZDAY MOROCCO Morocco
D.G.T. Association Romania
Ocean Znanja Croatia

Ziele des Projektes:

  1. Diskussionen über “Brennpunkte” der Gesellschaft und der jeweiligen Regionen sowie Brainstorming über mögliche Lösungen. Networking und das Schließen neuer Partnerschaften mit verschiedenen Organisationen in denen wir Auswirkungen erziehlen und Probleme mit lösungsorientierten Projekten adressieren.
  2. Kennenlernen der verschiedenen Entscheidungsträgern in Organisationen, Vertrauensbildung für zukünftige Kooperationen. Austausch von Know-How und Vorzeigeprojekten in der Entwicklung und Durchführung von Projekten, setzen von Kriterien für die Beantragung von ERASMUS+ Projekten sowie Erhöhung des Wissenstands üver praktische Organisation von ERASMUS+ Projekten. Das generelle Ziel war es, die Qualität von Projekten zu verbessern und den Standard von Durchführung zukünftiger Projekte auch in Partnerländern der Europäischen Union zu erhöhen.
  3. Erarbeitung von 10 konkreten Projekten, Schließen von Partnerschaften und Kooperationen zwischen den Organisationen sowie das Setzen konkreter Fristen, Verantwortlichkeiten und Aktionsplänen.

Workshopblöcke:

  • Der grüne Block beinhaltete das Kennenlernen und knüpfen von neuen Kontakten. Es gab intensive Kennenlernworkshops um sicherzustellen, dass sich alle Teilnehmenden miteinander verknüpfen und alle teilnehmenden Organisationen die Gelegenheit haben, sich vorzustellen.

 

  • Der rote Block diente der Orientierung, was in den in den verschiedenen Regionen aktuell ist, in die die jeweiligen Länder unterteilt waren. Es wurden Themen, die unsere heutige Gesellschaft herausfordern, in kleinen Diskussionsgruppen angerissen. Arbeitslosigkeit, zu wenige Möglichkeiten für junge Menschen, Krieg, Menschenrechte, Korruption, Umwelt, Extremismus- viele Dinge passieren in unserer Welt, die wir als Jugendarbeiter und Jugendorganisationen adressieren müssen. Zuerst wurden die wichtigsten Probleme zusammengetragen und anschließend Lösungen diskutiert.
  • Der blaue Block diente dem Planen und Kreieren von konkreten Projekten als Ergebnis der Lösungsvorschläge aus den Diskussionen über Probleme. Beschreibung des Hintergrunds des Projektes, stecken von Zielen, Verbindung der Ziele mit den eigentlichen Workshops, Verbreitung der Ergebnisse, wie wir die Teilnehmenden auswählen, wie wir Teilnehmende auf die jeweiligen Projekte vorbereiten. Wir sind durch alle Punkte der Antragsformulare gemeinsam durchgegangen und haben alle Kriterien mit in die zukünftigen Projekte impliziert. Wir haben gemeinsam erarbeitet, wie wir die Qualität von Jugendbegegnungen sichern können. All diese Dinge sollen die Anträge sowie später die Projekte erfolgreicher und qualitativ besser machen.
  • Der pinke Block diente der Erhöhung der Qialität von Jugendbegegnungen. Wir sprachen über gute und schlechte Erfahrungen und praktische Beispiele. Wir haben darüber diskutiert, was jede Organisation mitbringen muss, um eine Jugendbegegnung qialitativ hoch zu gestalten. Wir haben eine Check-Liste von A-Z erstellt, was bei einer Jugendbegegnung beachtet werden sollte.

 

 

Der gelbe Block diente der Verpflichtung und Kooperation, da unsere Zielgruppe Entscheidungsträger_innen, Trainer_innen und Projektmanager_innen und Vorstände von Organisationen waren. Wir haben über Herausforderungen und Lösungen gesprochen, wir haben über Methoden die die Projektarbeit verbessern gesprochen und wie Anträge erfolgreicher gestaltet werden können. Der letzte Schritt wird nun die Ausführung und Verpflichtung als Partner dieser konkreten Projekte sein. Von allen Ideen haben sich die Teilnehmenden eingetragen, an welchen Projekten sie teilnehmen und mitarbeiten möchten, wer welche Aufgabe übernimmt und wer Aufnahme- koordinierende und Entsendeorganisation ist. Wir haben Fristen gesetzt, Verantwortliche gesucht, etc.

Ergebnisse des Projekts:

  1. 10 neue Projekte im Rahmen von ERASMUS+ wurden geplant und 2015 beantragt.
  2. Ein Guide wurde gemeinsam erarbeitet, der Informationen und Methoden zur Organisation eines qualitativ anspruchsvollen Projekt sowie Dokumentation beinhaltet.

Dieses Projekt wurde finanziert von “Jugend für Europa” durch das Programm “ERASMUS+”

PROJECT DONOR

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