Ausland // Jugendbegegnung „Game Changers“ in Turin, Italien

 

Vom 10. bis 18. März hatten wir die Gelegenheit, an einem Jugendaustausch in Turin, Italien, teilzunehmen. Das Projekt brachte 44 Teilnehmer aus sechs Ländern zusammen: Estland, Rumänien, Georgien, Spanien, Italien und Deutschland. Es war eine spannende und bereichernde Erfahrung, bei der wir gemeinsam mit anderen an innovativen und lehrreichen Themen arbeiteten. Der Schwerpunkt des Austauschs lag darauf, Bildung ansprechender und interaktiver zu gestalten. Insbesondere beschäftigten wir uns mit der Frage, wie man Bildungsinhalte spielerisch vermitteln kann. Unsere Gruppen arbeiteten zum Thema Mikroplastik im Wasser, und am Ende entwickelten wir erfolgreich Escape-Games, um diese Umweltprobleme auf unterhaltsame und lehrreiche Weise zu erklären. Wir waren begeistert von den Möglichkeiten, Gleichaltrige aus verschiedenen Ländern kennenzulernen, gemeinsam an bedeutungsvollen Projekten zu arbeiten und kulturelle Perspektiven auszutauschen. Auch die Themen klangen sehr spannend, da sie Kreativität mit Bildung verbanden. Während der Projekte nahmen wir an verschiedenen Aktivitäten teil, darunter die Entwicklung und das Design von Escape-Games, die Arbeit in Teams zur Erstellung unterschiedlicher Herausforderungen und Rätsel sowie das Spielen und Testen von Escape-Games, die von anderen Gruppen entwickelt wurden. Diese Aktivitäten ermöglichten es uns, uns auf praktische Weise mit den Themen auseinanderzusetzen und unsere Teamarbeit- und Problemlösungsfähigkeiten zu verbessern. Eine der spannendsten Entdeckungen war die Entdeckung neuer Websites, die es Nutzern ermöglichen, eigene Escape-Games zu erstellen. Darüber hinaus verbesserten wir unsere Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten durch die Arbeit in internationalen Teams. Besonders faszinierend war es, zu sehen, wie unterschiedliche kulturelle Perspektiven unsere Herangehensweisen an die Aufgaben beeinflussten.

Neben den Projektaktivitäten nahmen wir uns auch Zeit, die Städte am Abend zu erkunden. Beim Spaziergang durch die Straßen Turins entdeckten wir schöne Sehenswürdigkeiten, genossen italienisches Eis und spielten gemeinsam Spiele.Eines der Highlights des Austauschs war der kulturelle Abend, bei dem jedes Land seine Traditionen präsentierte. Wir teilten traditionelle Speisen, hielten Präsentationen und genossen Darbietungen. Die spanischen Teilnehmer beeindruckten uns mit lebhaften Tanzvorführungen, während uns die Georgier zeigten, wie man unsere Namen in ihrer Schrift schreibt. Diese Momente waren nicht nur unterhaltsam, sondern ermöglichten es uns auch, mehr über die Kulturen der anderen Teilnehmer auf spannende Weise kennenzulernen. Jetzt, da wir wieder zuhause sind, sind wir inspiriert, mehr interaktive Lernmethoden in unser Studium und unsere persönlichen Projekte einzubauen. Die Erfahrungen haben uns gezeigt, dass Bildung sowohl Spaß machen als auch wirkungsvoll sein kann. Dieser Jugendaustausch war eine wertvolle Erfahrung, hat unsere Horizonte erweitert und uns neue Begegnungen und internationale Freundschaften gebracht. Man kann jedem, der sich für kulturellen Austausch, Teamarbeit und neue internationale Begegnungen interessiert, die Teilnahme an solchen Projekten nur empfehlen.Vom 10. bis 18. März hatten wir die Gelegenheit, an einem Jugendaustausch in Turin, Italien, teilzunehmen. Das Projekt brachte 44 Teilnehmer aus sechs Ländern zusammen: Estland, Rumänien, Georgien, Spanien, Italien und Deutschland. Es war eine spannende und bereichernde Erfahrung, bei der wir gemeinsam mit anderen an innovativen und lehrreichen Themen arbeiteten. Der Schwerpunkt des Austauschs lag darauf, Bildung ansprechender und interaktiver zu gestalten. Insbesondere beschäftigten wir uns mit der Frage, wie man Bildungsinhalte spielerisch vermitteln kann. Unsere Gruppen arbeiteten zum Thema Mikroplastik im Wasser, und am Ende entwickelten wir erfolgreich Escape-Games, um diese Umweltprobleme auf unterhaltsame und lehrreiche Weise zu erklären. Wir waren begeistert von den Möglichkeiten, Gleichaltrige aus verschiedenen Ländern kennenzulernen, gemeinsam an bedeutungsvollen Projekten zu arbeiten und kulturelle Perspektiven auszutauschen. Auch die Themen klangen sehr spannend, da sie Kreativität mit Bildung verbanden. Während der Projekte nahmen wir an verschiedenen Aktivitäten teil, darunter die Entwicklung und das Design von Escape-Games, die Arbeit in Teams zur Erstellung unterschiedlicher Herausforderungen und Rätsel sowie das Spielen und Testen von Escape-Games, die von anderen Gruppen entwickelt wurden. Diese Aktivitäten ermöglichten es uns, uns auf praktische Weise mit den Themen auseinanderzusetzen und unsere Teamarbeit- und Problemlösungsfähigkeiten zu verbessern. 

Eine der spannendsten Entdeckungen war die Entdeckung neuer Websites, die es Nutzern ermöglichen, eigene Escape-Games zu erstellen. Darüber hinaus verbesserten wir unsere Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten durch die Arbeit in internationalen Teams. Besonders faszinierend war es, zu sehen, wie unterschiedliche kulturelle Perspektiven unsere Herangehensweisen an die Aufgaben beeinflussten. Neben den Projektaktivitäten nahmen wir uns auch Zeit, die Städte am Abend zu erkunden. Beim Spaziergang durch die Straßen Turins entdeckten wir schöne Sehenswürdigkeiten, genossen italienisches Eis und spielten gemeinsam Spiele.Eines der Highlights des Austauschs war der kulturelle Abend, bei dem jedes Land seine Traditionen präsentierte. Wir teilten traditionelle Speisen, hielten Präsentationen und genossen Darbietungen. Die spanischen Teilnehmer beeindruckten uns mit lebhaften Tanzvorführungen, während uns die Georgier zeigten, wie man unsere Namen in ihrer Schrift schreibt. Diese Momente waren nicht nur unterhaltsam, sondern ermöglichten es uns auch, mehr über die Kulturen der anderen Teilnehmer auf spannende Weise kennenzulernen. Jetzt, da wir wieder zuhause sind, sind wir inspiriert, mehr interaktive Lernmethoden in unser Studium und unsere persönlichen Projekte einzubauen. Die Erfahrungen haben uns gezeigt, dass Bildung sowohl Spaß machen als auch wirkungsvoll sein kann. Dieser Jugendaustausch war eine wertvolle Erfahrung, hat unsere Horizonte erweitert und uns neue Begegnungen und internationale Freundschaften gebracht. Man kann jedem, der sich für kulturellen Austausch, Teamarbeit und neue internationale Begegnungen interessiert, die Teilnahme an solchen Projekten nur empfehlen.